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Restaurant

Restaurant Grosse Klus Bückeburg

Restaurant · Weserbergland
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    Foto: Restaurant Große Klus
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    Foto: Restaurant Große Klus
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    Foto: Restaurant Große Klus
  • / Juliane
    Foto: Restaurant Große Klus
  • / Das Gasthaus im Jahre 1880
    Foto: Hotel-Restaurant Große Klus
  • / Historische Ansicht des Gasthauses Große Klus
    Foto: Hotel-Restaurant Große Klus
Seit 1932 betreibt die Familie Strüwe die GROSSE KLUS in wenigen Kilometern Entfernung zu Bückeburg und Minden.

Die Herberge von einst hat sich zu einem kleinen, aber feinen Restaurant entwickelt. Und ist, wie bereits vor 200 Jahren, wieder ein Bettlager für müde Wandersleut.

 

Zur Geschichte:

Im Jahr 1794 ließ die Fürstin Juliane zu Schaumburg-Lippe an der Klus, dem damaligen Grenzübergang in das preußische Fürstbistum Minden, ein Jagdschloß mit einem englischen Park erbauen.
Das "Lustschlößchen" - heute passenderweise als Sommerresidenz zu bezeichnen - hatte 15 Zimmer, einen hübschen kleinen Saal im Rokkokostil und diente über 190 Jahre als Herberge und Rasthaus "für Fremde vom Stande", in dem im Laufe der Jahrzehnte Gäste unterschiedlicher Couleur eine Bleibe fanden. Waren es anfangs "Nobel-Gäste", so gab es später "Rotlichtmilieu-Zeiten", in denen die Klus berühmt - berüchtigt als Spielhölle der Bückeburger und Mindener Hofgesellschaften war, denen doch unter der sittenstrengen preußischen Herrschaft verboten war, in ihrem eigenen Lande dem Pharaospiel zu frönen.
Nicht nur die Freunde aus Bückeburg und dem benachbarten Minden kamen, sondern auch "hochkarätigere" Gäste wie Prinz Louis Ferdinand; General von Falckenstein mit seiner 13. preuß. Division auf dem Marsch gegen Hannover; Herzog Karl von Braunschweig, der 1830 vor den Revolutionsunruhen von seinem Schloss flüchten musste und sogar Napoleon wurde gesehen, der sich auf seinem Feldzug nach Russland unter der 1000- jährigen Eiche ausgeruht und gelaust haben soll. Neben solchen kleinen Fürstenhistörchen, die im Volke gerne kolportiert wurden, war es aber auch ein offenes Geheimnis, dass die verwitwete Fürstin Juliane, noch temperamentvoll und jung, eine "Ehe zur linken Hand" mit dem Forstmeister von Kaas führte, der Berichten zufolge auch zwei Söhne entstammen.
Nur wenige Jahre hat sich Fürstin Juliane ihres Lustschlösschens erfreuen dürfen, denn am 9. November 1799 starb sie an den Folgen einer Erkältung.

 

Information zum aktuellen Speiseangebot entnehmen Sie bitte der Website des Restaurants Grosse Klus unter:

https://www.klus.de/de/gastronomie#restaurant

Öffnungszeiten

  • Montag bis Samstag ab 18.00 Uhr
  • sonntags nur für Veranstaltungen geöffnet

 

Koordinaten

DG
52.267460, 8.979570
GMS
52°16'02.9"N 8°58'46.5"E
UTM
32U 498605 5790786
w3w 
///treuer.kopfkino.flucht
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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