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Dagwandeling

Vom Donoper Teich zum Hermannsdenkmal

Dagwandeling · Teutoburg Forest
Verantwoordelijk voor deze inhoud
Stadt Detmold Tourist Information
  • Hauptplattform
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    Foto: Teuto Kletterpark
  • TK 2
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    Foto: Teuto Kletterpark
  • Seilbahn
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    Foto: Teuto Kletterpark
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    Foto: Naturpark Eggegebirge und Teutoburger Wald
  • Grotenburg
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  • Donoper Teich
    / Donoper Teich
    Foto: Stadt Detmold Tourist Information
Kaart / Vom Donoper Teich zum Hermannsdenkmal
0 150 300 450 600 m km 0.5 1 1.5 2 2.5 3 3.5 4 4.5 Erdhügelgräber Donoper Teich Krebsteich Großer und kleiner Hünenring

kwaliteitsroute volgens
Diese ganzjährig begehbare knapp 5 km lange Streckentour vom Naturschutzgebiet Donoper Teich zum berühmten Wahrzeichen Detmolds, dem Hermannsdenkmal, hat nur zum Schluss einen nicht zu unterschätzenden Anstieg und schneidet dort auch den Kaiser- Wilhelm- Weg. Außerdem deckt sich der Streckenverlauf mit dem Hermannsweg.
matig
4,8 km
1:00 u
256 m
52 m
Hermannsdenkmal

Das wohl berühmteste Detmolder Ausflugsziel ist das Hermannsdenkmal auf der 356m hohen Grotenburg in Hiddesen, einem südwestlich gelegenen Ortsteil Detmolds. Weit überragt die Figur die Landschaft und prägt das Bild. Es wurde zur Erinnerung an die "Schlacht im Teutoburger Wald" erbaut, mit der der Führer der Germanen, Hermann der Cherusker, ein weiteres Vordringen der Römer für alle Zeiten verhinderte.

Seit der Einweihung vor 125 Jahren ist das Hermannsdenkmal zu einem der bedeutendsten Ausflugsziele im norddeutschen Raum geworden. Inzwischen besuchen Jahr für Jahr mehr als eine Million Menschen das Monument auf der Grotenburg. Durch den umfangreichen Ausbau der gastronomischen Einrichtungen und die sorgfältige Anlage von Wanderwegen in unterschiedlicher Länge lädt das Wahrzeichen des Teutoburger Waldes auch zu längerem Verweilen ein.

Ausführliche Informationen zum Hermannsdenkmal erhalten Sie hier:

www.hermannsdenkmal.de

Teuto- Kletterpark

Der Teuto- Kletterpark besticht durch seine ungewöhnliche Größe und die einzigartige Lage im Teutoburger Wald unmittelbar am berühmten Hermannsdenkmal. Ein erlebnisreicher Tag, an dem jeder kontroliiert und sicher an seine persönlichen Grenzen stoßen kann, wird mit den mehr als 80 Kletterstationen in sieben Parcours gestaltet:

Weiß: Trainigsparcours, testen des sSicherheitssystems in Begleitung eines Trainers

Grün: Für Einsteiger, Höhe beträgt 1 m

Gelb und Blau: Klettern in 4- 6 m Höhe für Abenteuerlustige

Rot: Klettern in 6- 8 m Höhe

Lila: Fortgeschrittenes Klettern in 10 m Höhe mit 40 m- Seilrutsche

Schwarz: Anspruchsvoller Profi- Parcours in 12 m Höhe

Erdhügelgräber

Zwischen dem Donoper Teich und dem dazugehörigen Wanderparkplatz erstrecken sich Grabhügelgräber, dessen Ursprünge sich in der Älteren Bronzezeit (ca. 1800- 1100 v. Chr.) und der Älteren Vorrömischen Eisenzeit (ca. 700- 500 v. Chr.) datieren lassen. Früher wurden Tote an landschaftlich prägnanten Punkten mit Grabbeigaben, wie Waffen, Schmuck, Keramik oder mit Speisen gefüllte Tontöpfe in Baumsärgen beigesetzt. Dadurch entstand ein Hügel, der zusätzliche mit  von Steinen umgrenzt war.

Die Hügelgräber wurden in der jüngeren Bronzezeit immer wieder genutzt, da die Menschen nun eingeäschert und ihre Überreste in und bei Hügelgräbern bestattet wurden.

Bei den heute noch erkennbaren Hügelgräbern, handelt es sich um einen ehemaligen, wesentlich größeren Friedhof. Die momentane Höhe beträgt etwa 0,5- 1,7m.

Donoper Teich

Seit 1641 wird der Hasselbach angestaut und bildet im Hiddeser Wald den Donoper Teich. Der Name geht auf die Familie von Donop zurück, eine der ältesten Adelsfamilien Lippes. Ihre Ahnenreihe lässt sich bis ins 14. Jahrhundert zurückverfolgen. Die Familienmitglieder waren Rittergutsbesitzer und standen im Dienste der lippischen Grafen. Der Donoper Teich diente über Jahrhunderte der Fischzucht und noch heute kann man vom Ufer aus verschiedene Fischarten in den unterschiedlichsten Größen beobachten.

 

Großer Hünenring

Der Große und der Kleine Hünenring sind zwei Wallburgen auf bzw. an der Grotenburg am Fuße des Hermannsdenkmals

Die nur noch kaum im Gelände sichtbaren Wallreste des Großen Hünenrings grenzen die Hochfläche der nach der Anlage benannten Grotenburg zu den sanft abfallenden Hängen im Osten ab und liegen auf einer Höhe von etwa 360 m ü NN. Im Westen des Bergmassivs verlieren sich die Spuren der Anlage, wobei bislang nicht abschließend geklärt werden konnte, ob dort der Wall nicht mehr erhalten ist oder man aufgrund des dort zum Heidental steil abfallenden Geländes eventuell ganz auf eine artifizielle Befestigung verzichtet hat. Die Anlage misst etwa 400 x 300 m und nimmt eine Fläche von gut 11 ha ein. Mehrere Grabungskampagnen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts trugen zwar zum Verständnis des Wallverlaufs und -aufbaus bei, jedoch traten kaum datierende Funde dabei zu Tage. Bislang geht man – hauptsächlich anhand einer Radiocarbondatierung – von einer eisenzeitlichen Erstellung (3. Jahrhundert v. Chr.) der Anlage aus. Bei Grabungen im Innenbereich wurden einige Pfostenlöcher dokumentiert, die auf eine ehemalige Innenbebauung hinweisen. Leider sind jedoch weite Bereiche des Bodendenkmals durch moderne, in Verbindung mit dem Hermannsdenkmal stehende Baumaßnahmen teilweise erheblich gestört bzw. versiegelt. Über die einstige Funktion und Bedeutung der Anlage können derzeit nur Vermutungen angestellt werden. So könnten Anlagen dieser Art durch ein erhöhtes Schutzbedürfnis hervorgerufen, als Zeichen der Macht, als Ort der politischen Entscheidung, zur Grenzsicherung oder zur Sicherung und Überwachung von Verkehrswegen, als Fliehburg oder als Versammlungsplatz vielleicht gar mit kultischer Funktion erbaut worden sein.

Kleiner Hünenring

Wall und Graben des Kleinen Hünenrings sind im Gegensatz zu denen des Großen Hünenrings noch sehr gut im Gelände sichtbar. Der ovale Ringwall liegt auf einer aus dem Osthang der Grotenburg hervortretenden kleinen Geländestufe auf etwa 290 m ü. NN. Im Norden und Süden weist die Anlage jeweils eine Torlücke im Wall auf. Die Anlage misst etwa 110 x 90 m und nimmt so eine Fläche von etwa 0,8 ha ein. Grabungen zu Anfang und Mitte des letzten Jahrhunderts zeigten, dass die Befestigung einst aus einer zweischaligen Steinmauer um einen Erdkern bestand, der ein etwa 3,5 m breiter und 1,8 m tiefer Graben vorgelagert war. Untersuchungen im Innenbereich erbrachten keine weiteren Ergebnisse, u.a. weil durch eine um 1900 angelegte Terrassierung des Geländes für eine Freilichtbühne dieser Bereich gestört wurde. Die Anlage wird anhand von Keramikfunden, Lage und Aufbau in das 10. Jahrhundert n. Chr. datiert. Da frühe schriftliche Quellen fehlen, können auch hier bislang nur Vermutungen über die Funktion der Anlage angestellt werden. Gut möglich erscheinen hier jedoch strategische und politische Funktionen als Sitz eines politischen Potentaten und/oder als Verwaltungszentrum, möglicherweise auch im Zusammenhang mit dem gleichzeitigen Königshof und der Pfarrkirche im Heiligenkirchener Tal.

Bei den beiden Eingänge zu der ca. 0,8ha großen Anlage ist der Wall durch Erdbrücken unterbrochen. Gefundene Scherben an der Anlage lassen sich auf das 10. Jahrhundert n.Chr. datieren. Auf einer Infotafel vor dem kleinen Hünenring erfahren Sie noch weiteres Wissenswertes zu der Anlage.

Sowohl der große als auch der kleine Hünenring bequem zu Fuß erreicht werden, wenn Sie Ihr Fahrzeug auf dem Parkplatz am Hermannsdenkmal abstellen. Begeben Sie sich zum Bismarckstein, der vor dem Hermannsdenkmal liegt. Hier finden Sie den Einstieg zu einer kleinen Wanderung, auf der Sie beide Anlagen in Augenschein nehmen können.

 

Tip van de auteur

Wenn Sie am letzten Drittel der Strecke angekommen sind, werfen Sie einen Blick nach rechts in das wunderschöne, idyllische Heidental.
outdooractive.com User
Auteur
Christoph Brock
Laatste wijziging op: 2014-02-23

kwaliteitsroute volgens kwaliteitsroute volgens "Wanderbares Deutschland"
Niveau
matig
Techniek
Conditie
Beleving
Landschap
Hoogte
379 m
163 m
Aanbevolen seizoen
jan
feb
mrt
apr
mei
jun
jul
aug
sep
okt
nov
dec

Uitrusting

Außer den üblichen Wanderutensilien ist keine besondere Ausrüstung nötig.

Verdere info/links

Stadt Detmold: www.detmold.de

Naturpark Eggegebirge und südlicher Teutoburger Wald: www.naturpark-teutoburgerwald.de

Start

Parkplatz Donoper Teich (163 m)
Coördinaten:
Geografisch
51.927370, 8.803430
UTM
32U 486483 5752978

Bestemming

Hermannsdenkmal

Routebeschrijving

Vom Parkplatz am Donoper Teich wandern Sie links am Ende des Teiches vorbei und knicken rechts ab. Jetzt werden Sie vom Donoper Teich auf der rechten Seite flankiert. Wandern Sie weiter, indem Sie dem Verlauf des Hasselbaches folgen, bis Sie an den Krebsteich gelangen.

Nun biegen rechts ab, überqueren die Lopshorner Allee und wandern gleich wieder nach ein paar Metern links ab. Nach gerader Strecke folgen Sie der zweiten Linksabbiegung; links neben Ihnen erhebt sich nun der Scharfnacken. Zur Rechten die Sternschanze. Etwas weiter tut sich rechts neben Ihnen das Heidental auf.

Wandern Sie den Hermannsweg weiter, bis Sie am Parkplatz des Hermannsdenkmals, welches Sie umrundet haben, angekommen sind.

Openbaar vervoer

Regelmäßig verkehrende Regionalzüge von/ nach Herford und Bielefeld, bzw. Altenbeken und Paderborn. Von dort Umsteigemöglichkeit auf das Fernverkehrsnetz

In die Nähe des Donoper Teiches gelangen Sie von der Detmolder Innenstadt aus mit der Buslinie 703 und 704. Steigen Sie an der Haltestelle Sternschanze aus. Von da aus noch ein kurzer Fußweg.

Regelmäßig verkehrende Regionalzüge von/ nach Herford und Bielefeld, bzw. Altenbeken und Paderborn. Von dort Umsteigemöglichkeit auf das Fernverkehrsnetz.

 

Routebeschrijving

Mit dem Auto: Über die Autobahnen A2 Ruhrgebiet- Hannover (Ausfahrt Bielefeld Zentrum, B66 Richtung Oerlinghausen/ Detmold) und übe die A33 (Ausfahrt Paderborn- Elsen, B1 Richtung Detmold/ Hameln) kommt man einfach und bequem nach Detmold. Aus allen Richtungen beträgt die Entfernung zur jeweiligen Autobahn rund 25 km.

Parkeren

Entweder parken Sie in der Detmolder Innenstadt oder nutzen den großzügigen Parkplatz am Donoper Teich.
Aankomst met de trein, auto, te voet of met de fiets

Boek aanbeveling door de auteur

Naturpark Eggegebirge und südlicher Teutoburger Wald (Hrsg.): ,,Vom Donoper Teich zum Hermannsdenkmal" Erhältlich in der Tourist Information Lippe & Detmold.

Aanbevelingen voor de kaart van de auteur

Naturpark Eggegebirge und südlicher Teutoburger Wald (Hrsg.): ,,Vom Donoper Teich zum Hermannsdenkmal" Geo Center Touristik Medienservice GmbH (Hrsg.): Wanderkarte Hermannsland mit Eggeweg und Hermannsweg, 1:25.000" Beide Karten erhältlioch in der Tourist Information Lippe & Detmold

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52 m
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